Quito

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Der Nachtbus von Cuenca erreichte das südliche Busterminal Carcelen gegen 6 Uhr morgens. Die Nacht war schlecht, da die Sitze sehr eng aneinander angeordnet waren und es wenig Fußraum sowie kaum Klappmöglichkeiten gab (Flota Imbabura). Ich hatte ein Privatzimmer in einem Hotel im Norden der Stadt reserviert, da ich Besuch erwartete 😉

Es dauerte zwei Stunden und einen Buswechsel um vom Süden der Stadt zum Hotel zu gelangen. Allerdings zum Schnäppchenpreis von 50cents 😉 Erst einmal stand Schlafnachholung auf dem Programm.

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Dann zog ich in die Stadt, um noch einige der Sehenswürdigkeiten zu sehen. Ich startete am Plaza Grande, wo es prachtvolle Regierungsgebäude, feine Hotels sowie eine schöne Basilika zu bestaunen gibt. Dann nahm ich an einer Führung in der Kirche de la Compañia de Jesus teil. Die Führung dauerte eine Stunde und war in Spanisch. Dabei wurde penibel darauf geachtet, dass keine Fotos vom Innenraum der Kirche gemacht wurde. Mit gelangen dennoch ein paar Schnappschüße 😉 Ich hatte noch nie soviele Goldverzierungen in einer Kirche gesehen!

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Während des Stadtrungangs konnte man permanent die Engelsstatue in der Anhöhe aus verschiedenen Perspektiven sehen. Ein Wahrzeichen von Quito! Nach Sonnenuntergang hatte ich Burger und Craft Biere im Bandido Brewing. Beides war sehr empfehlenswert!

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Dann ging es per Taxi und Bus zum Flughafen – es dauerte satte 1,5h und ich kam leider auch ein wenig zu spät um die Rückkehrerin zu begrüßen: Irene kehrte für rund drei Wochen zurück zu unser Südamerika! Großen Dank an meine Eltern und Schwiegereltern, die sich bereit erklärten in der Zwischenzeit nach den Kids zu schauen!

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Per Taxi (15$) ging es zurück in die Stadt zum Hotel, da der letzte Bus leider schon um 20 Uhr fuhr. Am nächsten Morgen ging’s zurück zum Flughafen (Hotels leider superteuer dort) und auf ins nächste Abenteuer: Die Galapagos Inseln!

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Nach unser Rückkehr nutzten wir noch die Gelegenheit einen Abstecher mit dem Teleferiqo zu machen. Wir erreichten die Station per Cabify-Fahrer. Diese App scheint in Quito deutlich günstiger zu sein als Uber. Für happige 16$ pro Person ging es von 2500m auf rund 4000m. Der Ausblick war sehr beeindruckend, allerdings ein wenig getrübt durch die massive Wolkendecke. Diese verhinderte leider die Sicht auf die zahlreichen Vulkane in der Umgebung. Nichtsdestotrotz konnte man die massive Streckung der Stadt durch das Tal gut überblicken.

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Quito ist sehenswert!

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